Wir können auch anders!

Im Juni 2024 wird das EU-Parlament neu gewählt. Bringt es etwas, sich an dieser Wahl zu beteiligen? Oliver Hoffmann sieht das so:

Es reicht uns langsam mit dieser EU

Machen wir uns nichts vor: Die EU ist kein Friendsprojekt, keine Freihandelszone und kein Garant für Bürgerrechte. Die EU ist Kriegspartei, Obrigkeitsstaat und Erfüllungsgehilfe demokratiefeindlicher Machtkartelle. Vor Covid hat man das befürchten müssen, seit Covid-Tyrannei und Klimadiktatur ist es ganz offensichtlich. Wir brauchen einen Plan B zur EU-Mitgliedschaft. Das Österreichische Volk muss frei wählen können, ob wir bei dieser Art von Union weiter mitmachen wollen. Wir brauchen einen Plan B, damit die Österreicher in einer Volksabstimmung über den Austritt aus der EU (ÖXIT) abstimmen können. Wir brauchen aber auch einen Plan B, weil diese EU auch ohne ÖXIT sehr schnell zerfallen kann. Was soll Österreich nach der EU machen? Es ist gefährlich, nicht über den ÖXIT nachzudenken.

Weniger Staat, mehr individuelle Handlungsfähigkeit

Auch wenn ein EU-Mandat vor allem dazu genutzt werden sollte, eine weitere Beschränkung der Österreichischen Souveränität zu verhindern: Mit einem Mandat im EU-Parlament kann man auch die Handlungsfähigkeit des einzelnen Österreichschen Staatsbürgers gegenüber nationalstaatlicher und Europäischer Bevormundung verteidigen:

  • Europäischen Überwachsungsstaat verhindern: Keine zentrale EU-ID, kein digitales Zentalbankgeld, …
  • Totalitäre Technokratie zurückdrängen: Transparenz statt Orwell’scher Manipulation mit Künstliche Intelligenz, Schluss mit Experokratie
  • Bürgerrechte statt Kommissionswillkür: Aufarbeitung der Covid-Maßnahmen, Entscheidungshoheit weg von Kommissionen und hin zum einzelnen Mensch